Pricing
Ein Modell, dem Sie trauen können — auch bei heterogenen Portfolios.
Tausende SKUs, Kundensegmente, vertraglich gebundene Preise, neue Produkte ohne historische Daten. Aggregat-Modelle schreiben Ihnen Durchschnittswerte, die im Detail nicht halten — und die Sie vor dem Vertrieb nicht verteidigen können.
Das kennen Sie
Datensammlung hat Analyse verdrängt.
Ihr Tag beginnt mit Tabellen. Er endet mit Tabellen. Irgendwo dazwischen hätten Sie eigentlich analysieren sollen.
Preislisten, die über Jahre gewachsen sind. Vertragspreise, die den Spielraum unklar machen. SKUs, für die es kaum historische Daten gibt. Und Modelle, die Ihnen eine Zahl liefern — ohne zu erklären, warum.
Modellqualität entscheidet nicht nur über die Zahl. Sie entscheidet darüber, ob die Zahl Wirkung hat.
Predictive Portfolio Pricing
Prädiktiv. Erklärbar. Verteidigbar.
01
Heterogene-Portfolio-Diagnostik
Modellqualität pro Cluster sichtbar. Sie sehen, wo das Modell sicher trägt und wo die Datenlage dünner ist. Keine falsche Präzision — und keine pauschale Aggregat-Schönheit.
02
New-Product-Pricing
Neue Produkte ohne historische Preisdaten. Valento nutzt strukturelle Ähnlichkeiten zu bestehenden SKUs und externe Marktdaten — und zeigt Ihnen die Unsicherheitsbreite mit.
03
Vertrags-aware Margenrechnung
Was ist tatsächlich beweglicher Umsatz — und was ist vertraglich gebunden? Die Trennung, die ROI-Berechnung und Preisanpassungs-Szenarien erst belastbar macht.
04
Erklärbarkeit pro Empfehlung
Jede Preis-Empfehlung kommt mit Begründung — auf Cluster-, SKU- und Kundenebene. Sie können sie vor dem Vertrieb und vor der Geschäftsführung verteidigen, ohne in die Modell-Black-Box zu greifen.
Plattform-Stufe
Fünf Phasen. Nach jeder entscheiden Sie, ob die nächste kommt.
Der Margin Scan ist eine Einmalaufnahme auf einem Datenexport. Die Plattform arbeitet anders: auf einer laufenden Anbindung an Ihre Auftrags- und Rechnungsdaten. Genau das ist der Unterschied zwischen einmal nachsehen und proaktiv informiert werden, bevor etwas passiert. Was die Anbindung konkret bedeutet — Schnittstelle, Frequenz, Datenumfang — klären wir vor Phase 01, nicht danach. Jede Phase funktioniert für sich; keine setzt voraus, dass Sie die nächste buchen.
01
Sichtbarkeit
Was passiert gerade in meiner Marge?
Margenverlauf pro Artikel, Kunde und Standort — nicht als Quartalsbericht, sondern laufend. Sie sehen die Erosion, während sie stattfindet, statt sie im Jahresabschluss zu rekonstruieren.
Das Problem wird sichtbar. Was Sie damit tun, entscheiden Sie.
02
Prognose
Wo läuft es auf ein Problem zu?
Kostenverläufe werden fortgeschrieben, mit Bandbreite statt Punktwert. Artikel, deren Kosten schneller steigen als ihr Preis, tauchen auf, bevor sie die Untergrenze reißen.
Aus dem Rückspiegel wird ein Frühwarnindikator.
03
Preislogik
Was wäre der richtige Preis?
Zielmarge und Preisuntergrenze pro Artikel und Kundensegment, mit vollständiger Kostentransparenz und nachvollziehbarer Herleitung. Was tatsächlich beweglich ist und was vertraglich gebunden, bleibt getrennt.
Wir entscheiden den Preis nicht. Wir liefern die Rechnung, mit der Sie ihn entscheiden.
04
Simulation
Was passiert, wenn sich die Lage dreht?
Rohstoffsprung, Zoll, Wechselkurs, Lohnrunde: Sie legen ein Szenario über das gesamte Portfolio und sehen, welche Artikel unter die Zielmarge fallen, welche unprofitabel werden und wie viel Preis Sie brauchen, um die Marge zu halten.
Die Antwort für Gesellschafter oder Beirat dauert Minuten statt Wochen.
05
Automatisierung
Wer schaut hin, wenn niemand Zeit hat?
Das System prüft jede Bestellung gegen Kostenprognose, Preisuntergrenze und Kundenentwicklung — und meldet sich von selbst. Kostenschwelle überschritten, Auftrag unter Untergrenze, Kundenmarge kippt.
In Phase 1 müssen Sie das Problem suchen. In Phase 5 findet es Sie.
Modellbasierte Vorschläge aus Ihren Daten — keine Ergebniszusage. Entscheidung und Verantwortung liegen bei Ihnen.
Aus echten Daten · anonymisiert
76 Margin-Loss-Produkte — erstmals getrennt in Strategie und Erosion.
In einer Case Study identifizierten wir 76 Produkte mit Margenverlust-Muster. Vor Valento liefen alle 76 ohne Unterscheidung weiter — jede mit einem Mitarbeitenden, der „seine Begründung" für den niedrigen Preis im Kopf hatte.
Das Modell trennt zwei Gruppen: bewusst strategisch bepreiste Produkte (Markteintritt, Key Account, Cross-Selling-Hebel) — und unbeabsichtigte Erosion. Erstere bleiben, wo sie sind. Letztere sind der eigentliche Hebel.
Die Trennung ist kein Reporting-Feature. Sie ist die Grundlage, auf der eine Pricing-Verantwortliche Empfehlungen formulieren kann, die das Controlling-Vertrieb-Gespräch entlasten.
Drei Schritte, volle Kontrolle
So läuft es ab.
01
30 Minuten Gespräch
Wir zeigen die Methodik anhand typischer Portfolio-Daten. Keine Verkaufs-Folien.
02
Margin Scan
Zwei kurze Termine, ein pseudonymisierter Datenexport. Ihr Portfolio, Ihre Cluster-Diagnostik. Sie sehen pro Cluster, wo das Modell trägt und wo Ihre Datenlage nachgeschärft werden muss.
03
Plattform
Laufende Preisempfehlungen mit Begründung, New-Product-Pricing, vertrags-aware Margenrechnung. Sie entscheiden den Umfang.
Nächster Schritt
30 Minuten Methodik-Gespräch.
Wir zeigen, wie das Modell mit heterogenen Portfolios umgeht — anhand realer Cluster-Beispiele. Sie entscheiden, ob ein Margin Scan auf Ihrem Portfolio Sinn ergibt.
EU-gehostet · DSGVO-konform · Made in Germany