Margenhoheit

Pricing ist der stärkste Hebel — und der am seltensten genutzte.

Ein Prozentpunkt mehr Marge wirkt direkt aufs EBITDA. In B2B-Unternehmen mit eigenem Produkt-Portfolio werden Prozentpunkte systematisch verloren — über Jahre, in Tausenden kleiner Entscheidungen.

2–5pp

EBITDA-Margenverbesserung — Bandbreite aus bisherigen Auswertungen.

Bisherige Auswertungen · anonymisiert

2–4%

des Jahresumsatzes lagen als ungenutztes Margenpotenzial im Portfolio.

Bisherige Auswertungen · anonymisiert

< 12W

bis zum ersten messbaren Hebel — vom Margin Scan bis zur ersten Umsetzung.

Bisherige Auswertungen · anonymisiert

Was es Sie kostet, das herauszufinden

  • 2–4 Std. Ihr Aufwand insgesamt
  • 1 Woche bis zum Ergebnis
  • Keine Schnittstelle, kein Systemzugang

Der Unterschied, den niemand erklärt

Deskriptiv oder prädiktiv.

Deskriptiv — was Sie heute haben

Ihr ERP zeigt Ihnen, was war.

Ihr BI zeigt Ihnen, was passiert ist.

Ihr Reporting zeigt Ihnen, was sich geändert hat.

Alle drei Systeme sind retrospektiv. Sie diagnostizieren — nachdem die Marge schon weg ist.

Prädiktiv — was Valento ergänzt

Valento zeigt, wohin sich Ihre Marge gerade bewegt.

Auf SKU-Ebene. Auf Kundenebene. Bevor Sie es im Abschluss sehen.

Frühwarnung statt Nachbericht. Steuerung statt Diagnose.

Die Größenordnung

Was Pricing wirklich kostet — wenn es nicht passiert.

Bei einem Unternehmen mit 100 Mio. € Umsatz und 3 Prozentpunkten unbemerkt verschenkter Marge:

250 T €

pro Monat

58 T €

pro Woche

8 T €

pro Tag

Was Abwarten kostet

6 Monate ohne Pricing-Steuerung sind in dieser Größenordnung rund 1,5 Mio. €. Pro Quartal, das vergeht, wird die Differenz strukturell — nicht zyklisch.

Rechnerische Größenordnung, konservativ angesetzt. Die tatsächliche Margen-Lücke hängt von Portfolio, Kundenstruktur und Pricing-Disziplin ab — und wird im Margin Scan konkret ermittelt.

Wenn Sie nichts tun

Stillstand ist nicht neutral — er hat Richtung und Tempo.

Was sich verschiebt

Marge erodiert weiter — typischerweise 1–2 Prozentpunkte pro Jahr in reifen Märkten ohne aktive Pricing-Steuerung. Die Bewegung ist still, nicht erkennbar im Quartalsabschluss.

Wer Margen gewinnt

Wettbewerber, die in Pricing investieren, gewinnen systematisch die margenstärksten Deals. Wer reaktiv bleibt, gewinnt zunehmend die schwächeren.

Was im Aufsichtsrat passiert

Beim nächsten Margen-Rückgang gibt es zwei Möglichkeiten: Sie können erklären, warum es passiert ist — oder Sie können es steuern, bevor es passiert.

Drei Module

So wird Margenhoheit operativ.

Action Center — Margen-Frühwarnung auf SKU- und Kundenebene

Action Center

Frühwarnung

Sie sehen heute, welche SKUs und Kunden morgen ein Problem werden — nicht erst beim Quartalsabschluss. Quote-Invoice-Gap quantifiziert, strategisch bepreist von unbeabsichtigt erodiert getrennt.

Forecasting — Prädiktive Modelle pro Cluster

Forecasting

Portfolio-Modell

Sie verstehen jede Preisempfehlung. Pro Cluster, pro Kunde, pro Segment. Erklärbar — auch bei heterogenen Portfolios und neuen Produkten ohne historische Daten.

Pricing Studio — Deal-Calculator und Verhandlungs-Argumente

Pricing Studio

Deal-Empowerment

Ihr Vertrieb verhandelt mit Argumenten, nicht mit Bauchgefühl. Strukturierte Verhandlungs-Argumente, Provisions-Auswirkung im Blick, dort wo verhandelt wird.

Warum jetzt

Drei Verschiebungen, die das Thema heute anders machen.

Rohstoff- und FX-Volatilität

ist seit 2022 die neue Normalität. Statisch kalkulierte Preise erodieren schneller als das Reporting sie sichtbar macht.

Daten sind da, Disziplin fehlt

ERP-Migrationen und CRM-Standardisierung der letzten Jahre haben eine Datenbasis geschaffen, die vorher nicht existierte. Sie wird selten als Steuerungsgrundlage genutzt.

Modelle ohne Konzern-IT

Prädiktive ML-Modelle für heterogene Portfolios sind 2026 zum ersten Mal produktiv einsetzbar — ohne Konzern-IT, ohne 18-monatigen Implementierungsplan.

Nächster Schritt

30 Minuten Gespräch über Ihre konkrete Situation.

Wir zeigen, was wir typischerweise in Pricing-Daten finden — und Sie entscheiden, ob ein Margin Scan der nächste sinnvolle Schritt ist.

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